Wieder tief und fest schlafen?
Erholt aufwachen?


Hypnose ... statt Tabletten.


       

Mit Hypnose zu gesundem Schlaf.

Erholsamer und ausreichender Schlaf ist wichtig für unser Wohlbefinden. Leider ist guter Schlaf nicht selbstverständlich. Etwa jeder 2. Deutsche leidet unter Schlafproblemen.
63% der Betroffenen geben an, dass Sie schlecht einschlafen.
74% der Betroffenen haben Probleme beim Durchschlafen.
39% der Betroffenen wachen zu früh auf. (Quelle: Statista)

Fast alle Betroffenen geben an, dass dadurch die Lebensqualität stark beeinträchtigt wird. Auch kann Schlafmangel langfristig zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen.

Viele Menschen kennen die Ursachen für ihre Schlafprobleme nicht und versuchen, durch Schlafmittel den nötigen Nachtschlaf zu bekommen. Die Situation ist paradox: Schlafmittel greifen tief in körperliche Vorgänge ein und können Schlafmuster verändern. Sie sind damit einer der häufigsten Gründe für Schlafstörungen. Das Suchtpotenzial ist dabei sehr unterschiedlich. Schlafforscher gehen davon aus, dass in Deutschland etwa 1,5-2 Millionen Menschen von Schlafmitteln abhängig sind.

Das Problem

Sie sind müde, aber können nicht einschlafen. Sie drehen sich hin und her. Keine Position scheint die Richtige zu sein. Das Gedankenkarussell kreist. Sie gehen Szenarien durch, bedenken Probleme und Entscheidungen. Sie schaffen es nicht, sich tief zu entspannen. Und: Sie wissen, dass Sie morgen müde und schlapp sein werden.

Schlafprobleme haben in vielen Fällen mit einem unausgeglichenen Gefühlshaushalt zu tun:
- Negative Gefühle haben sich angestaut, positive Gefühle kommen zu kurz.
- Sobald wir zur Ruhe kommen, meldet sich das Minus auf unserem "inneren Konto" und lässt uns grübeln. Das Gehirn möchte Probleme lösen und legt ungefragt eine Sonderschicht ein.

Wir wissen: unser Körper braucht Schlaf, um sich körperlich und geistig regenerieren zu können. Wenn die Erholungszeiten nicht ausreichen, kann das langfristig zu Schlafstörungen führen. Auch sind damit vielfältige Beschwerden verbunden: Leistungsabfall, Konzentrationsprobleme, somatoforme Störungen wie z.B. Migräne, Rücken- und Gelenkschmerzen. Gleichzeitig steigt das Risiko für Erkrankungen, wie Magen-Darm-Probleme, Diabetes, Herz-Kreislauf-Störungen, psychische Krankheiten u.v.a.

Die Lösung

Die Ursachen für schlechten Schlaf sind vielfältig. Daher ist es wichtig, zunächst die äußeren Faktoren zu analysieren:
- Ernährung, z.B. Zeitpunkt der letzten Mahlzeit, Nahrungsmenge, Wirkungen von Tee, Wein, Bier, Nikotin u.a.
- Schlafrhythmus entsprechend Ihrer "inneren Uhr" und Ihrem Chronotyp (Lerche oder Eule),
- Einfluss von Tageslicht und Bewegung,
- Schlafumgebung,
- Schlafposition,
- Rituale, die das Tagesende einleiten.
Dies tun wir im Vorfeld der Hypnosearbeit.

Danach gestalten wir den inneren Veränderungsprozess.

Die Ursachen für Anspannung, Stress und negative Gefühle, die Sie nachts nicht zur Ruhe kommen lassen, werden neutralisiert.

Wenn Sie dies möchten, erlernen Sie Selbsthypnose. Damit sind Sie in der Lage, in kürzester Zeit zuverlässig körperlich und mental tief zu entspannen. Dies eignet sich sowohl für die Anwendung tagsüber ("Power-Nap") als auch abends zum Ein- oder Wiedereinschlafen.

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Das Ergebnis

Die Balance zwischen Anspannung und Entspannung ist wieder hergestellt:
- Sie freuen sich wieder auf Ihr Bett, auf Ihren Schlaf und auf Ihre Träume:
- Sie können schneller einschlafen und die Schlafqualität erhöht sich.

Dies bewirkt:
- Schlaf macht schön! Ausgeschlafene Menschen wirken auf andere schöner. Nicht umsonst sprechen wir vom "Schönheitsschlaf".

- Schlaf macht schlank! Studien belegen, dass zu wenig Schlaf Übergewicht fördert. Wenn der Körper die Energie des Abendessens verbraucht hat, bedient er sich an den Fettreserven. Das Hormon Leptin blockiert während des Schlafes unser Hungergefühl.

- Schlaf macht schlau! Was wir tagsüber lernen, wird während des Schlafs gefestigt (schlafassoziierte Gedächtniskonsolidierung). Nur wer seinem Gehirn Zeit lässt, das Gelernte zu verarbeiten, kann es auch abrufen. Im Tiefschlaf gelangen wichtige Informationen in unser Langzeitgedächtnis. Gerade in der REM-Phase entwickeln wir - durch die Vernetzung der Nervenzellen - neue kreative Ideen.

- Schlaf macht gesund! Ausreichende Ruhepausen beugen vielen Krankheiten vor. Menschen mit ohne dauerhafte Schlafproblemen leiden weniger häufig an Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Gehirn schüttet während des Schlafes ein Wachstumshormon aus, welches die Bildung neuer Zellen anregt. Dies hat u.a. Einfluss auf die Wundheilung.

- Schlaf macht fit! Sie stehen frisch, erholt und voller Energie auf. Auch ein Nickerchen (wichtig: weniger als 30 Minuten) nach dem Mittag hilft, sich wieder fit zu fühlen.

- Schlaf macht klar! Fehlender Schlaf kann dafür sorgen, dass wir wie in Trance durch den Tag taumeln. Es hat sich bewährt, vor wichtigen Entscheidungen "eine Nacht darüber zu schlafen". Dies hilft, mit klarem Kopf zu entscheiden.

- Schlaf ermöglicht besseren Sex! Wer gestresst und müde ist, hat oft weniger Interesse an sexuellen Aktivitäten. Studien ergaben: Schlafentzug senkt den Testosteronspiegel und kann die Regulation von Sexualhormonen stören. Gelingt es, den Schlaf zu verbessern, kommt auch die Lust wieder zurück.

häufige Fragen:

Wie viel Schlaf ist gesund?

Der tägliche Bedarf an Schlaf ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Durchschnittlich schlafen die Deutschen laut RKI sieben Stunden und 14 Minuten pro Nacht. Dabei benötigen Kinder am meisten Schlaf. Die Annahme, dass ältere Menschen weniger schlafen, stimmt so nicht. Sie durchlaufen jedoch weniger Tiefschlafphasen.

Was geschieht beim Schlafen?

Wichtig ist ein ungestörter Ablauf der Schlafphasen und Schlafzyklen.

Der Schlafzyklus besteht aus mehreren Schlafphasen, die ungefähr 90 Minuten dauern. Davon durchlaufen wir während des Schlafes vier bis sechs. Zwischendurch ist ein kurzes Aufwachen völlig normal, auch öfter, meist erinnert man sich morgens nicht mehr daran.

Einschlafen: Der Körper kommt zur Ruhe und entspannt sich, Atmung und Puls werden gleichmäßiger.

Leichtschlaf: Herzschlag und Atmung verlangsamen sich weiter, die Muskelspannung lässt immer mehr nach. Kleine Muskelzuckungen zeigen, dass das Gehirn schon schläft, während die Muskeln noch arbeiten können.

Tiefschlaf: Der Körper regeneriert sich bei langsamem Herzschlag, niedrigem Blutdruck, entspannten Muskeln und niedriger Körpertemperatur. Grundsätzlich findet der Tiefschlaf - unabhängig von Zeitpunkt des Einschlafens - vor allem in den ersten 4-5 Stunden des Schlafes statt.

REM-Schlaf (früher auch Traumphase): In dieser Phase ist das Gehirn aktiv, die Augen bewegen sich sehr schnell unter den geschlossenen Lidern (REM = rapid eye movement). Atem, Blutdruck und Puls können unregelmäßig sein.

Was ist für guten Schlaf zu empfehlen?

Feste Zeiten für das Zubettgehen und Aufstehen, Einschlafrituale, Entspannungsübungen, ein nichtalkoholischer Schlummertrunk können sehr positiv wirken.

Was kann ich bei Schichtarbeit tun?

Sofern Sie Einfluss darauf nehmen können - streben Sie ein vorwärts rotierendes Schichtsystem (Früh-Spät-Nacht) an. Dies ist nachweislich besser verträglich, als andere Systeme.

Versuchen Sie, möglichst ähnliche Zubettgeh-Zeiten einzuhalten. D.h., dass auch nach der Spätschicht möglichst nicht viel Zeit bis zum Schlafengehen vergehen sollte. Während der freien Tage nach der Nachtschicht sollten Sie sich langsam wieder an frühere Zubettgeh-Zeiten gewöhnen.

Ist der Schlaf vor Mitternacht wirklich der Beste?

Im ersten Schlafzyklus haben wir gewöhnlich den meisten Tiefschlaf. Dieser ist besonders wichtig für die Regeneration von Gehirn und Körper. Wann wir einschlafen, ist dabei nicht wesentlich.

Wenn wir zeitig und müde ins Bett gehen, wird in der ersten Nachthälfte vermehrt erholsamer Tiefschlaf auftreten. Dann ist der Schlaf vor Mitternacht tatsächlich der Beste.

Kann ich zu viel Schlafen?

Nein. Man kann nur zu lange im Bett bleiben. Das lange Liegen senkt den Blutdruck und wir fühlen uns schlaff. Der Kreislauf kommt nicht in Schwung. Wer dauerhaft sehr viel schläft (10–12 Stunden täglich), bei dem könnte eine Erkrankung vorliegen.