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OP oder Therapie geplant?


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Leisten Sie Ihren Beitrag zur Heilung.

Begleitung Krankheit / OP

Jeder Mensch verfügt über starke innere Heilungskräfte. Es handelt sich um die natürliche Fähigkeit des Körpers, Krankheiten zu überwinden und Verletzungen zu heilen. In dem Moment, in dem wir uns verletzen oder erkranken, werden sie aktiviert. Das Gleiche trifft zu bei einem chirurgischen Eingriff, einer Chemo- oder Strahlentherapie. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass diese Maßnahmen in der Regel geplant sind.

Behindert wird die Selbstheilung des Körpers durch
- die Fokussierung auf die Krankheit oder die Angst vor dem Eingriff (und dem daraus resultierenden Stress) sowie
- ungesunde Lebensweise, “negative” Gefühle wie Wut, Ärger, Trauer, Einsamkeit oder Angst - oft aus unbewussten inneren Konflikten und unverarbeiteten Situationen und Gefühlen.

Es ist immens wichtig, sich aktiv mit diesen Prozessen zu beschäftigen, um den Körper zu helfen, stark zu werden und damit die Heilung zu unterstützen.

Das Problem

Immunsystem und Selbstheilung werden maßgeblich von der Psyche gesteuert. Die Psyche leidet, wenn es dem Körper schlecht geht. Der Körper leidet, wenn es der Psyche schlecht geht - z.B. wenn wir Angst haben, unter Stress stehen oder uns überfordert fühlen.

Somatoforme Beschwerden: Oft beginnt dieser Prozess schleichend mit dem Gefühl ständiger Anspannung, Erschöpfung, Überlastung. Der Körper spiegelt dies möglicherweise mit Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Haarausfall, Tinnitus, Schwindelgefühle, Herz- und Kreislaufbeschwerden o.a. Je früher Sie dies als "Hilferuf" Ihrer Seele verstehen und etwas dagegen unternehmen, desto besser werden Ihnen Zusammenhänge deutlich und Sie können sich von innerem Druck befreien.

Schwere Erkrankungen: In einigen Fällen kumuliert das Geschehen in Diagnosen wie Krebs oder Autoimmunerkrankung. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen: Obwohl Behandlungsmöglichkeiten immer besser werden, lösen diese Diagnosen Angst, Niedergeschlagenheit und Verzweiflung aus. Die erste Frage lautet "Warum gerade ich?".

Betroffene haben das Gefühl, den Boden unter den Füssen zu verlieren. Die Krankheit verändert alles. Sie stellt private und berufliche Pläne infrage. Untersuchungstermine und Behandlungspläne bestimmen den Alltag. Die Betreuung der Kinder oder pflegebedürftiger Angehöriger muss organisiert werden.

geplante Eingriffe: Immer wieder berichten mir Klienten, dass sie sich inmitten der hochgerüsteten Hightech-Medizin "ausgeliefert" und "hilflos" fühlen. Dem SUBJEKTIVEM Erleben und Leiden, den Sehnsüchten und Zielen der Betroffenen werden im Rahmen der symptom- und störungsorientierten Behandlungen keine oder zu wenig Beachtung beigemessen. Deswegen fokussieren sich viele Klienten auf den KAMPF GEGEN die Krankheit oder die RISIKEN einer anstehenden Operation, statt auf auf das, was Gesundheit und Resilienz fördert.

All diese seelischen Belastungen verstärken sich gegenseitig und schwächen den bereits erkrankten Körper zusätzlich. Es kommt darauf an, den Prozess umzukehren. Sie haben die Wahl - Ihre Genesung dem Arzt zu überlassen "der wird es schon richten" - oder selbst aktiv zu werden!

Die Lösung

Therapeutische Interventionen sind Sache Ihres Arztes. Es geht nicht darum zu heilen, sondern Sie stark zu machen - zu begleiten bei Prävention, Verarbeitung und Bewältigung Ihrer Krankheit. Sie können eine Menge tun.

Die wichtigsten Impulse dazu erhielt ich von Dr. Norbert Preetz, einem der führenden Experten auf dem Gebiet der Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Es empfiehlt sich immer, in 2 Richtungen zu arbeiten:

  1. Bei Autoimmun- oder Krebserkrankungen finden sich - genau wie bei psychosomatischen Erkrankungen aller Art - in der Praxis immer wieder starke emotionale Belastungen, die dem Körper / dem Immunsystem sehr viel Kraft kosten, dem Betroffenen aber oft nicht bewusst sind. Sobald diese aufgelöst sind, steht dem Immunsystem wieder mehr Energie für die Selbstheilung zur Verfügung.
  1. Aktivierung der Selbstheilung des Körpers durch "artgerechte" Ernährung, Stressreduktion, positive Visualisierungen u.v.a. Mittels spezieller Selbsthypnosen - für die wir gemeinsam die passenden Bilder entwickeln - können Sie Ihre Genesung aktiv vorantreiben. Dies mag esoterisch erscheinen, ist aber wissenschaftlich durch viele Studien belegt und basiert im Wesentlichen auf der Regulierung des Parasympathikus. Dieser ist - neben vielen anderen Aufgaben - für Aufbau und Regeneration des Gewebes verantwortlich. Auch werden durch ihn wichtige hormonelle Abläufe aktiv beeinflusst.

Ich arbeite unter anderem auf der Grundlage der Konzepte HypnoMedicare® und HypnoFree®.

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DAS ERGEBNIS

Im dem Augenblick, in dem Sie aktiv werden, überwinden Sie das Gefühl der Hilflosigkeit.

Zusätzlich zu dem, was der Arzt macht - von der Diagnose, über Therapien bis hin zu Operationen - oder Ihnen an Medikamenten und Hilfsmitteln verschreibt, aktivieren Sie einen äußerst wichtigen Faktor Ihrer Gesundung.

Medizinische Behandlungsmaßnahmen, die zuvor nur eingeschränkt wirkten, können häufig davon profitieren. Dies kann helfen

- Erkrankungssymptome deutlich zu mildern,
- Entzündungsprozesse zu bremsen,
- Nebenwirkungen von Therapien oder Medikamenten mental zu beeinflussen,
- Begleiterscheinungen, wie z.B. antizipatorisches (konditioniertes) Erbrechen zu verringern,
- Schmerzen zu reduzieren,
- Heilungsprozesse zu beschleunigen
- der Angst vor einem Rezidiv zu begegnen.

Ihr Körper kann sich ganz auf Heilungsprozesse konzentrieren und dafür alle vorhandenen Ressourcen einsetzen.


Zur Unterstützung...

... während Ihrer Therapie erhalten Sie Audiodateien, die bei Bedarf an Ihre persönlichen Bedürfnisse angepasst werden können:

Chemo- und Strahlentherapie
0 - Einführung

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Chemo- und Strahlentherapie
1 - Vorbereitung. Etwa eine Woche vor Therapiebeginn.

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Chemotherapie
2 - Begleitung. Während der Therapie bzw. direkt nach Verabreichung der Medikamente sowie einige Tage danach.

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Strahlentherapie
3 - Begleitung / Teil 1. Zwei Tage vor Therapiebeginn.

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Strahlentherapie
4 - Begleitung / Teil 2. Nach der Bestrahlung.

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Chemo- und Strahlentherapie

5 - Stabilisierung und Erholung. Nach Abschluss des Therapie-Zyklus.

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Operation
6 - Vorbereitung. Eine Woche vor der Operation.

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Operation
7 - Stabilisierung und Erholung. Ein bis zwei Wochen nach der Operation.

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